Besprechungen auf deinem Mac aufnehmen
paperite nimmt den Ton auf, den dein Mac ohnehin ausgibt und aufzeichnet. Nichts klinkt sich in den Termin ein, und die Aufnahme landet auf deiner Festplatte statt auf einem Server. Weil auf Betriebssystemebene aufgezeichnet wird, spielt es keine Rolle, welche Konferenz-App du nutzt oder ob der Termin überhaupt am Bildschirm stattfindet.
Was genau nimmt paperite auf?
Zwei Spuren: den System-Ton, also alle anderen, und dein Mikrofon, also dich. Beides wird gemeinsam aufgezeichnet und als ein Gespräch transkribiert. Kopfhörer sind kein Problem, weil der System-Ton abgegriffen wird, bevor er dort ankommt.
Sehen die anderen Teilnehmer etwas davon?
Nein. Es taucht niemand in der Teilnehmerliste auf und es wird keine Benachrichtigung verschickt, weil paperite sich gar nicht erst mit der Konferenzplattform verbindet. Damit liegt es an dir, die anderen zu informieren, und nicht an einem Bot mit Produktnamen in der Teilnehmerliste.
Mit welchen Konferenzsystemen funktioniert das?
Mit allen und mit keinem im Besonderen. paperite hat keine Zoom-Anbindung, keine Teams-Anbindung und keine Kalenderverknüpfung, weil der Ton aufgezeichnet und nicht der Konferenz beigetreten wird. Zoom, Teams, Google Meet, Slack-Huddles, ein Telefon auf Lautsprecher oder zwei Menschen am Tisch funktionieren identisch.
Was passiert, wenn ich die Aufnahme beende?
Die Aufnahme wird auf dem Mac transkribiert, die Sprecher werden getrennt, und das Ergebnis hängt an der Notiz, die du geschrieben hast. Es wird nichts für einen Upload vorgemerkt, weil es kein Ziel dafür gibt.
Muss ich die anderen um Erlaubnis fragen?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja. In Deutschland ist die Aufnahme des nicht öffentlich gesprochenen Wortes ohne Einwilligung nach §201 StGB strafbar. paperite nimmt dir diese Entscheidung nicht ab und meldet sich nicht selbst zu Wort. Frag nach.
| Aufnahme | System-Ton und Mikrofon |
|---|---|
| Speicherort | Auf deinem Mac |
| Hochgeladen | Nichts |
| Plattform-Anbindungen | Nicht nötig |