Wer wann gesprochen hat

paperite erkennt, wie viele Personen in einer Aufnahme gesprochen haben und welche Passagen zu wem gehören, und beschriftet das Transkript entsprechend. Das läuft auf deinem Mac über die Neural Engine von Apple. Die Audiodaten verlassen das Gerät dafür nicht.

Wie unterscheidet paperite die Stimmen?

Die Stimmmerkmale werden über die gesamte Aufnahme hinweg analysiert und zu Sprechern gruppiert, danach wird jede Passage des Transkripts einer Gruppe zugeordnet. Das Ergebnis ist ein Transkript, in dem jede Zeile einen Sprecher und einen Zeitstempel trägt, statt einer einzigen Textwand.

Sprecherübersicht mit zwei erkannten Stimmen und ihren Redeanteilen, darunter ein Transkript mit Zeitstempeln je Sprecher.
Zwei Sprecher erkannt, jede Zeile zugeordnet und mit Zeitstempel.

Was ist, wenn die Anzahl der Sprecher nicht stimmt?

Dann korrigierst du sie. In der Aufnahmeansicht steht, wie viele Sprecher erkannt wurden, mit einer Steuerung zum Erhöhen und Verringern. Nach der Neuverarbeitung wird das Transkript auf die korrigierte Anzahl verteilt. Das ist praxisrelevant: Eine leise Person oder ein lauter Raum kann zwei Stimmen zu einer verschmelzen.

Kann ich den Sprechern Namen geben?

Ja. Jeder erkannte Sprecher lässt sich direkt umbenennen, und der Name gilt im gesamten Transkript. paperite zeigt außerdem den Redeanteil jeder Person, was oft schneller zur Zuordnung führt als das Lesen von oben.

Braucht das eine Internetverbindung?

Nein. Die Sprechertrennung läuft vollständig auf dem Gerät, genau wie die Aufnahme und die Transkription davor.

was mit deinen Daten passiert